Schale, Kunstfaser oder Daune: drei Wege durch den Bergwinter
Bevor du dich in eine Farbe verliebst, lohnt sich ein Blick unter die Oberfläche. Die erste Frage lautet nicht „Welche Marke?“, sondern „Wie viel Wärme soll die Jacke selbst liefern?“.
Eine Hardshell-Skijacke für Herren wie die Eiger-Modelle von Mammut mit GORE-TEX Pro ist eine reine Schutzhülle. Sie isoliert kaum, hält dafür Wind und Nässe draußen und lässt sich mit Fleece oder Isolationsweste darunter flexibel an jeden Tag anpassen. Freerider:innen und Tourengeher:innen schätzen genau diese Freiheit, weil sie beim Aufstieg Schichten ablegen und am Gipfel wieder anziehen können.
Isolierte Modelle bringen ihre Wärme gleich mit. In der Stoney HS Thermo von Mammut steckt eine hochwertige Füllung, die Powder-Jacke von Stöckli setzt auf PrimaLoft Cross Core. Kunstfaser wärmt auch dann weiter, wenn sie etwas Feuchtigkeit abbekommt.
Frostbeulen greifen zur Daunen-Skijacke für Herren. Die Macai von Arc’teryx kombiniert Gänsedaune mit einer GORE-TEX-Außenschicht und macht sogar lange Sesselliftfahrten im Januar erstaunlich gemütlich.



























